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1:1 Session
Körperarbeit ist ein Weg, über den Körper wieder mit sich selbst in Kontakt zu kommen.
Viele Erfahrungen unseres Lebens zeigen sich nicht nur in Gedanken, sondern auch im Körper. Sie können sich in Haltung, Atmung, Bewegung, Anspannung oder bestimmten Reaktionsmustern ausdrücken. Der Körper trägt oft Informationen, die uns über den Verstand allein nicht zugänglich sind.
Körperarbeit lädt dazu ein, die Aufmerksamkeit bewusst auf den Körper zu richten und wahrzunehmen, was gerade da ist. Dabei geht es nicht um Leistung, Fitness oder Optimierung, sondern um Spüren, Wahrnehmen und Erleben.
In unseren Angeboten nutzen wir Bewegung, Atem, Stille, Meditation und bewusste Wahrnehmung, um den Körper als Erfahrungsraum zu entdecken. Häufig entsteht dadurch mehr Präsenz, Selbstkontakt und innere Klarheit.
Für uns ist der Körper nicht vom Geist getrennt. Er ist ein wesentlicher Teil unseres Erlebens und ein wichtiger Zugang zu Bewusstsein, Lebendigkeit und persönlicher Entwicklung.
Nein.
Die meisten Menschen kommen nicht in eine Meditationsgruppe, weil sie bereits meditieren können, sondern weil sie neugierig sind oder sich nach mehr Ruhe, Klarheit oder Verbindung sehnen.
Meditation ist keine Leistung, die man beherrschen muss. Es geht nicht darum, Gedanken abzuschalten oder einen besonderen Zustand zu erreichen. Vielmehr beginnt Meditation dort, wo wir lernen wahrzunehmen, was gerade da ist.
Manche Menschen finden über Stille einen Zugang. Andere über Bewegung, Atmung oder bewusste Wahrnehmung. Jeder Mensch bringt andere Erfahrungen und Voraussetzungen mit.
Deshalb braucht es keine Vorkenntnisse. Alles, was Du mitbringen musst, ist die Bereitschaft, Dich auf die Erfahrung einzulassen.
Ja.
Für die Teilnahme sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Viele Menschen besuchen zum ersten Mal eine Meditations- oder Bewusstseinsgruppe und machen dort ihre ersten Erfahrungen.
Meditation bedeutet nicht, dass man besonders ruhig, spirituell oder erfahren sein muss. Jeder Mensch beginnt dort, wo er gerade steht.
Da Menschen sehr unterschiedlich sind, gibt es verschiedene Zugänge. Manche finden über Bewegung einen Zugang, andere über Atmung, Begegnung oder stille Wahrnehmung. Es geht nicht darum, etwas richtig zu machen, sondern eigene Erfahrungen zu sammeln.
Wenn Du neugierig bist und Dich auf einen geschützten Erfahrungsraum einlassen möchtest, bist Du willkommen.
Verkörperte Präsenz bedeutet, mit dem ganzen Menschen im gegenwärtigen Moment anzukommen.
Viele Menschen sind körperlich anwesend, während ihre Aufmerksamkeit in Gedanken über die Vergangenheit oder Zukunft beschäftigt ist. Verkörperte Präsenz lädt uns ein, wieder wahrzunehmen, was jetzt geschieht – im Körper, in den Gefühlen, im Geist und in der Begegnung mit dem Leben.
Dabei geht es nicht darum, Gedanken abzuschalten oder einen besonderen Zustand zu erreichen. Vielmehr entsteht die Fähigkeit, bewusst wahrzunehmen, was gerade da ist.
Wir spüren unseren Atem, unseren Körper, unsere Gefühle und unsere Umgebung. Dadurch entsteht oft mehr Klarheit, Ruhe und Verbundenheit.
Für uns bedeutet verkörperte Präsenz, nicht nur über das Leben nachzudenken, sondern es unmittelbar zu erfahren.
Authentische Begegnung entsteht dort, wo Menschen sich nicht nur über Rollen, Erwartungen oder Oberflächen begegnen, sondern als Menschen.
Sie beginnt oft mit Präsenz. Mit dem ehrlichen Interesse, wirklich zuzuhören, wahrzunehmen und sich berühren zu lassen.
Authentische Begegnung bedeutet nicht, perfekt oder immer offen sein zu müssen. Vielmehr entsteht sie dort, wo Menschen bereit sind, sich selbst und andere möglichst ehrlich wahrzunehmen.
Viele Menschen erleben, dass solche Begegnungen selten geworden sind. Umso wertvoller können Räume sein, in denen Offenheit, Achtsamkeit und Vertrauen wachsen dürfen.
Lebendigkeit ist mehr als Aktivität oder äußere Abenteuer.
Viele Menschen erleben Lebendigkeit in Momenten, in denen sie sich mit dem Leben verbunden fühlen – wenn sie tief berührt werden, lachen, lieben, staunen, tanzen, weinen oder einfach ganz präsent sind.
Lebendigkeit zeigt sich oft dort, wo wir nicht nur funktionieren, sondern wirklich teilnehmen. Wo wir spüren, was in uns und um uns herum geschieht.
Auch Verletzlichkeit, Trauer, Sehnsucht oder Stille können Ausdruck von Lebendigkeit sein.
Für uns bedeutet Lebendigkeit, dem Leben bewusst zu begegnen und sich von ihm berühren zu lassen.
Jeder Abend hat ein eigenes Thema und einen individuellen Schwerpunkt. Gleichzeitig gibt es einen wiederkehrenden Rahmen, der Orientierung und Sicherheit bietet.
Wir beginnen mit dem gemeinsamen Ankommen im Raum. Anschließend folgen unterschiedliche Elemente wie Meditation, Körperwahrnehmung, Bewegung, Begegnungsübungen, Austausch oder stille Reflexion.
Mal steht mehr die innere Wahrnehmung im Vordergrund, mal die Begegnung mit anderen Menschen oder die bewusste Erfahrung eines bestimmten Themas.
Zum Abschluss gibt es Raum für Integration, Nachspüren und einen gemeinsamen Ausklang.
Dabei geht es nicht darum, etwas richtig zu machen. Alles ist eine Einladung, eigene Erfahrungen zu sammeln.
Ja, sehr gerne.
Viele Menschen besuchen die Abendgruppe zum ersten Mal alleine. Du musst niemanden mitbringen und keine Vorerfahrung haben.
Gerade weil viele Teilnehmende allein kommen, entsteht oft schnell eine offene und wertschätzende Atmosphäre.
Du entscheidest selbst, wie viel Du teilen oder von Dir zeigen möchtest. Alles geschieht in Deinem Tempo.
Am wichtigsten ist, dass Du Dich wohlfühlst.
Wir empfehlen bequeme Kleidung, in der Du gut sitzen, stehen, atmen und Dich frei bewegen kannst.
Sportkleidung ist nicht notwendig. Viele Menschen wählen lockere Alltagskleidung oder Kleidung, die ihnen ein Gefühl von Bewegungsfreiheit gibt.
Falls Elemente mit Bewegung stattfinden, ist bequeme Kleidung besonders angenehm.
Manchmal können Begegnungs- oder Wahrnehmungsübungen Körperkontakt beinhalten.
Dabei gilt immer: Alles ist freiwillig.
Achtsamkeit, Respekt und die Wahrung persönlicher Grenzen haben für uns höchste Priorität. Niemand muss an einer Übung teilnehmen oder Körperkontakt zulassen.
Wir laden Menschen dazu ein, ihre eigenen Grenzen bewusst wahrzunehmen und diese jederzeit zu respektieren und zu kommunizieren.
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